Dimitri Schulz - Ihr Spezialist für Zahnimplantate in Stuttgart - Feuerbach

Spezialist für Zahnimplantate in Stuttgart

Sie finden uns in der Sankt-Pöltener Str. 68 in 70469 Stuttgart-Feuerbach

Tel: 0711 850 235

Zahnimplantate: schonend, sicher und schnell. Einfach erklärt, im Videoformat:



3D Model der Zahnimplantate in Stuttgart

"Du kannst nur das behandeln,

was du sehen kannst"

Trennungsbalken

Dieses Zitat stammt von Prof. Kim. Er gilt weltweit als Papst auf dem Gebiet der mikroskopischen Zahnheilkunde.
Genau nach diesem Prinzip führen wir unsere Implantologie durch.

Wenn Sie mit dem Auto in eine Ihnen unbekannte Stadt fahren, dann nehmen Sie bestimmt Ihr Navi mit, damit es Sie sicher an Ihr Ziel bringt, oder? Bevor wir ein Implantat setzen, lassen wir ein 3-D Bild der Kiefer erstellen...

Am PC wird der Eingriff geplant, Implantate werden virtuell in optimaler Position gesetzt, wichtige Strukturen werden erkannt und geschützt. Nachdem die Planung beendet ist, wird eine spezielle Schablone im 3-D Drucker hergestellt, die genau auf Ihren Kiefer passt. Diese Schablone erlaubt es uns wiederum, die Implantate in derselben Position einzusetzen wie zuvor am PC geplant wurde. Der Eingriff selbst nimmt so nur einen Bruchteil der Arbeit in Anspruch und verläuft vor allem schonend, sicher und schnell.

Wir wissen also, wo es lang geht und bringen die Implantate sicher ans Ziel.

Lassen Sie sich einfach unverbindlich von uns beraten - gemeinsam finden wir eine individuelle und maßgeschneiderte Lösung!


Zahnimplantat in Stuttgart

Vorgehensweise bei der 3D-Implantologie

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingebracht wird. Es dient – zusammen mit dem darauf befestigten Aufbau – als Träger für den eigentlichen Zahnersatz. Das kann eine festsitzende Krone oder Brücke sein oder ein herausnehmbarer Zahnersatz. Bevor man ein Implantat setzt, sollte man sich klar sein, wo man es positionieren will. Eine gewöhnliche Röntgenaufnahme dient schon mal als grober Überblick über das Knochenangebot im Kiefer. Diese Aufnahme ist jedoch nur zweidimensional. Wir implantieren meist erst nachdem wir eine Planung mit einer 3-D Aufnahme gemacht haben.

 

Die Aufnahme ermöglicht es, die Kiefer im PC aus verschiedenen Dimensionen zu betrachten. Die Implantate werden im Programm optimal platziert, denn man sieht genau wo Knochen vorhanden ist und wo evtl. zu wenig Platz wäre. Zu wichtigen Strukturen wie Nerven, Kieferhöhle etc. wird ein Sicherheitsabstand eingeplant. Nachdem die Planung im PC fertig ist, nehmen wir Abdrücke von Ihren Kiefern. Mit diesen Daten wird eine spezielle Schablone im 3-D Druckverfahren hergestellt, die während der Implantat-OP auf Ihre Zähne kommt. Diese Schablone enthält vorgefertigte Hülsen, die es uns nur in einer Richtung erlauben die Implantate zu setzen - die vorbestimmte Richtung, die wir im Programm festgelegt haben.

 

Mit diesem Verfahren gelingt es eine Implantation durchzuführen, ohne einen Schnitt am Zahnfleisch zu machen und natürlich muss hinterher auch nicht genäht werden. Lediglich eine Stanzung im Zahnfleisch erinnert hinterher an den Eingriff. Der gestanzte Defekt verheilt nach ein paar Tagen und Sie sehen zunächst einmal nichts vom Implantat. Es muss einige Monate dort einheilen.

 

Die Zeit der Einheilphase ist abhängig vom Drehmoment beim Einsetzen des Implantates. Je fester der Sitz, desto schneller darf das Implantat später mit einer Krone versorgt werden. Es gibt natürlich noch Faktoren,die den Ablauf beeinflussen können. Wenn z.B. zu wenig Kieferknochen da ist, wird ein Knochenaufbau benötigt.

 

Damit wir in Ihrem Fall individuell beraten können, laden wir Sie herzlich zu einer Untersuchung und Beratung ein.


10 Fakten über Zahnimplantate

Trennungsbalken

Über Zahnimplantate wird viel gesprochen, die Angst vor dem Eingriff bleibt vielen Patienten aber trotzdem. Die Behandlungsdauer sei doch viel zu lang und schmerzhaft ist die Implantation allemal. Lesen Sie hier 10 überraschende Fakten über Zahnimplantate, die Sie vielleicht vom Gegenteil überzeugen werden.

 

1. Schmerzen?

 

Nein, danke! Das Einsetzen der Implantate ist überraschenderweise wirklich nicht schmerzhaft. Sie wird sogar als deutlich weniger schlimm empfunden als eine Zahnextraktion. Dank örtlicher Betäubung spüren Patienten gar nicht, was der Implantologe da im Mund macht. Einzig die Vibration beim Bohren kann als unangenehm empfunden werden.

 

2. Lange Behandlungsdauer?

 

Nicht immer! Wie lange das Einsetzen der Implantate und die nachfolgende Einheilungszeit dauern, ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Die Behandlungsdauer variiert, je nachdem ob ein oder mehrere Implantate eingesetzt werden. Wenn ein Implantat mit vorangegangener 3-D Diagnostik und einer speziell angefertigten Bohrschablone eingesetzt wird, verringert sich die Zeit für eine Implantation unter Umständen auf 10 min! Ist ein Knochenaufbau nötig, kann die Behandlung auch länger dauern oder es sind zwei Behandlungen nötig: der Knochenaufbau und die anschließende Implantation. Wird ein Implantat aber eingesetzt, bevor sich der Kieferknochen abbaut, kann auf einen Knochenaufbau in der Regel verzichtet werden. Eine weitere Möglichkeit stellen Mini-Implantate dar. Die durchmesserreduzierten, einteiligen Implantate werden meist dazu genutzt, Prothesen fest im Kiefer zu verankern. Ein Knochenaufbau ist hierfür in der Regel nicht nötig. Dank des kleinen Durchmessers der Implantate verkürzen sich sowohl der Eingriff selbst als auch die Einheilphase.

 

3. Viel zu teuer?

 

Nein, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! Ein Zahnimplantat ist zwar nicht billig, lohnt sich aber. Denn die lange Haltbarkeit der künstlichen Zahnwurzeln spricht für sich: Ein perfekt in den Kieferknochen eingewachsenes Implantat hat im Grunde eine unbegrenzte Haltbarkeit - vorausgesetzt die Mundhygiene stimmt.

 

4. Darf jeder Zahnarzt Implantate setzen?

 

Ja, aber... Zwar darf jeder Zahnarzt Implantate setzen, jedoch sollten Patienten darauf achten, einen erfahrenen Implantologen zu wählen. Dieser sollte eine Vielzahl an Zahnimplantaten pro Jahr einsetzen und sich stetig weiterbilden. Die Zertifizierung als Implantologe durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) ist auch ein Qualitätshinweis. Wer sich nicht sicher ist, kann den Zahnarzt oder Kiefer- bzw. Oralchirurgen auch offen fragen, wie viele Implantate er pro Jahr einsetzt.

 

5. Implantate ersetzen?

 

Nicht nötig! Zahnimplantate können ein Leben lang halten. Vorausgesetzt, diese wurden richtig eingesetzt und die Mundhygiene stimmt. Denn egal wie erfahren und kompetent der Implantologe ist, werden die Zähne nicht gewissenhaft geputzt und regelmäßig eine Professionelle Zahnreinigung durchgeführt, kann sich das Zahnfleisch und der Zahnhalteapparat entzünden: Zahn- bzw. Implantatverlust sind die Folge. Wer seine Implantate aber richtig putzt und regelmäßig zum Zahnarzt geht, hat lange Freude an den neuen Zähnen: 95% der eingesetzten Zahnimplantate halten auch Jahre später noch, was sie versprechen.

 

6. Verträgt jeder Implantate?

 

Ja! Zahnimplantate sind biokompatibel. In den meisten Fällen bestehen sie aus hochreinem Titan. Dieser ist inert, reagiert also nicht mit dem umgebenden Gewebe und ruft in der Regel auch keine Allergie hervor. Tatsächlich weist nur eine Person von 10.000 eine Titan-Unverträglichkeit vor. In diesem Fall kann aber immer auf ein Keramik-Implantat zurückgegriffen werden. Die Ausrede „Ich vertrage das aber nicht" gilt somit nicht mehr.

 

7. Ist eine Brücke oder Prothese genauso gut?

 

Leider nein. Brücken und herausnehmbare Teilprothesen sind Implantaten eigentlich nie vorzuziehen. Denn sie verhindern weder den Knochenabbau, noch sitzen sie immer perfekt. Zudem muss für Brücken in der Regel die gesunde Zahnhartsubstanz der Nachbarzähne beschliffen werden. Implantate erhalten sowohl den Kieferknochen, als auch die Zahnhartsubstanz der Nachbarzähne. Sie sitzen immer perfekt und verankern auch Brücken, Teil- und Totalprothesen fest im Kiefer. Und auf die geschmacksverändernde Haftcreme kann ebenfalls verzichtet werden.

 

8. Sind Implantate auch etwas für ältere Menschen?

 

Na klar! Ob ein Zahnimplantat die richtige Wahl ist, hängt nicht vom Alter des Patienten ab, sondern von seinem allgemeinen Gesundheitszustand. Spricht gesundheitlich nichts dagegen, kann ein Implantat prinzipiell in jedem Alter eingesetzt werden. Besonders für ältere Patienten mit einem zahnlosen Kiefer eignen sich aber auch die Mini-Implantate zur Verankerung der dritten Zähne, da die Einheilung kürzer und der Eingriff noch schonender ist.

 

9. Eignen sich Implantate also für jeden?

 

Nicht ganz... Unter bestimmten Voraussetzungen können Implantate nicht eingesetzt werden. Wer seine Mundhygiene nicht ernst nimmt und somit auch die Implantate nicht richtig pflegen wird, kann auf das Einsetzen der Zahnimplantate verzichten. Denn diese werden dann mit der Zeit genauso ausfallen, wie die natürlichen Zähne. Aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente, wie beispielsweise Psychopharmaka, Blutgerinnungs- oder Osteoporosemedikamente, können eine Implantation unmöglich machen. Sollte eine Parodontitis vorliegen, muss diese erst behandelt werden, bevor Implantate eingesetzt werden können. Weitere Erkrankungen, wie Wundheilungsstörungen, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder nicht eingestellter Diabetes, können eine Versorgung mit Implantaten schwierig gestalten. Patienten sollten einen erfahrenen Zahnarzt aufsuchen, der dann entscheidet, ob ein Implantat das Richtige ist.

 

10. Sehen Zahnimplantate künstlich aus?

 

Überhaupt nicht! Wurde die Arbeit durch den Implantologen und das Dentallabor perfekt ausgeführt, können Zahnimplantate nicht von den natürlichen Zähnen unterschieden werden. Lediglich der Zahnarzt weiß, dass die Zahnwurzel aus Titan ist und der „Zahn" aus Keramik besteht. Herzhaftes Lachen ist somit problemlos möglich, niemand erkennt das Implantat dabei.

 

Fazit

 

Ein Implantat eignet sich nahezu für jeden und ist eigentlich immer die bessere Lösung bei Zahnverlust. Ausreden, wie Schmerzen bei der Implantation oder Unverträglichkeit der Implantate, gehören der Vergangenheit an. Heutzutage ist der Eingriff minimal-invasiv, in der Regel nahezu schmerzfrei und hat gute Erfolgsraten von 95%. Und wer rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abschließt, muss sich im Idealfall auch keine Sorgen um die Kosten machen.


Sie haben Fragen? Melden Sie sich doch einfach!


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Spezialist für Zahnimplantate in Stuttgart